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  • .Holzschlacht Fuchsmühl

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  • .Ein Münchner im Himmel

  • .In Fuchsmühl ist der Teufel los

 

Unser Frühjahrsstück 1962

"Der verlorene Sohn" oder "Wahn und Reue" 
(Aufführungen im Frühjahr - zur Fastenzeit - 1962 im Jugendheim Fuchsmühlt)

Dramatisches Volksstück aus dem Zeitgeschehen in 5 Akten  von Franz Rieder unter der Regie von Alfons Bösl

 

Virgil und Olga Merzen, arme, zufriedene und tief fromme Mesnerleute.  Sie haben zwei Söhne. Der eine wird Missionsarzt, der andere ein Verbrecher.

Jürgen, der Ältere, ist beseelt von tatenfroher Liebe, bringt größte Opfer für sein Studium, erreicht sein Ziel und schenkt sich anderen in heilender und helfender Liebe. Materiell gesehen ist er arm, aber innerlich ist er rein, frei und reich.Sein Bruder Olf ist geistig nicht so begabt, vielleicht auch etwas faul, will nicht einmal ein Handwerk lernen und wird Hilfsarbeiter.

Eines Tages schleicht sich der Neid listig bei ihm ein. Olf tut nichts dagegen, läßt seinen Gedanken freien Lauf, und ehe er sich's versah, war er machtlos. Neid und Haß hatten ihn in den Klauen. Er wird unzufrieden, erhebt die Faust gegen den Vater, fällt falschen Freunden in die Hände, geht in die Großstadt, versumpft, wartet zuerst gierig, dann ängstlich auf das große Glück, es kommt aber nicht. Er sitzt hinter Gefängnismauern, der Teufel lockt ihn wieder, es ist alles verloren.

 "Die verlorene Sohn" 1962

Als Ausgestoßener irrt er in der Welt umher, er findet keinen Anschluß mehr an die Gesellschaft und will Selbstmord begehen. Aber für ihn wurde viel geopfert und gebetet. Er findet nach bitteren Irrwegen zurück, und groß ist die Freude bei den Seinen."

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Besetzung:  

Virgil Merzen, Mesner:

Hans Haubner        

Olga, seine Frau:

Frau Gmeiner
Jürgen, beider Sohn (Arzt): Ludwig Prieschenk
Olf, sein Bruder: Pepp Fuchs
Renate, Jürgens Braut: Hannelore Ehrenthaler

Olfi, beider Sohn:

Willi Tretter
Jonas: Ludwig Ernstberger
Onkel Bernd: Josef Schicker
Rex Vogt, Kriminalkommissar: Hans Mayerhöfer
Selma: Gretl Bayer
Max Kanter, Bauer: Alfons Ernstberger
   
Regie: Alfons Bösl
Souffleuse: Gretl Ulrich
Erschienen im Verlag: Theaterverlag Franz Rieder, Wemding >>>mehr
   
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Aus dem original Textbuch von damals:  
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