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  • .Holzschlacht Fuchsmühl

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  • .Ein Münchner im Himmel

  • .In Fuchsmühl ist der Teufel los

 

Unser Frühjahrsstück 1961

"Frau Pilatus" 
(Aufführungen am 19. März 1961 um 15.00 Uhr und 20.00 Uhr
und am Palmsonntag, 26. März 1961 um 20.00 Uhr
im Jugendheim Fuchsmühlt)

Eine Tragödie der Gerechtigkeit in 3 Akten
von Jean du Parc (Deutsche Bearbeitung von Georg Hermanowski) unter der Regie von Pater Thaddäus Gößmann OSA und Alfons Bösl


Zum Inhalt
(Originalwortlaut - Übersetzung - aus dem Textbuch):

 

1. Akt: Das Prätorium, den Gerichtshof des Gouverneurs von Jerusalem betritt. Pilatus in froh-   er Stimmung. Die Akten des Prozesses Jesu findet er vor.

Das kommt ihm höchst ungelegen, er möchte sich davor drücken, wird aber immer mehr hineinverwickelt. 
Zunächst durch Josue, dem Chef der jüdischen Wache und Roboam,den Vorsteher des Hohen Rates, der das Aktenmaterial zusammengetragen und seinen Zeugen (Judas) mitgebracht hat. Poppius der Major, Sixtus der Oberst, ja auch Barabbas der Verbrecher, sind von Christi Unschuld überzeugt. Frau Pilatus bittet für und mit Maria Magdalena um die Freilassung des Gottessohnes.

 

2. Akt: Der Salon des Gouverneurs mit Säulenterrasse ist dramatisches Spielfeld der Sorge um Jesus (Frau des Pilatus und Frau von Magdala) und der Gegnerschaft des Gottessohnes (Abordnung des Hohen Rates: Roboam, der zum Umfallen müde, Eleazar mit politischer Intrique und Zorobabel, den fantastischen Eiferer der stottert und dem wankelmütig verhetzten Volk).

 

3. Akt: Im Zimmer von Maria Magdalena wartet Frau Pilatus auf  Nachricht von der Freundin über Jesus, erlebt das Zeugnis der Natur beim Tode des Gottessohnes, empfängt Nikodemus , macht Pilatus Vorwürfe über den Gottesmord und verläßt diesen, um von Barabbas abgelöst zu werden, der den Gouverneur nun richten will, weil er IHN verurteilt hat.

 

Ein Spiel, das sich auf der gehobenen Höhe des Bibeltextes bewegt, aber auch das Herabsteigen in unsere Alltagsatmosphäre nicht vergißt.

Pilatus spricht von den “Akten”, Judas bekennt einfach “arbeitslos” zu sein.

Manches erschreckend aktuelle Wort der Dialoge will direkt zu den Herzen der Zuschauer sprechen.

 

Leitung: Hochw. P. Thaddäus und Herr Lehrer Alfons Bösl

 

Verlag: Dr. Heinrich Buchner, München

(heute Impuls Theaterverlag, Planegg)
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Besetzung:  

18 Laiendarsteller aus der Pfarrei
"Maria Hilf" Fuchsmühl

       
   
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Aus dem original Textbuch von damals:  
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