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Unser Frühjahrsstück 1997                                    

"Da hat sich sogar der Herr Pfarrer geirrt"   

(Aufführungen am 13. April 1997 um 15.00 Uhr und 20.00 Uhr 
und am 20. April 1997 um 20.00 Uhr im Jugendheim Fuchsmühl) 

Ein Schwank in 3 Akten von Franz Rieder
unter der Regie von Inge Schärl

 

Der Feichtinger, ein allseits beliebter, geachteter und angesehener Bauer, soll Ehrenbürger werden. Er ist gerade bei der Beerdigung eines hochgeschätzten Wohltäters, dem er als Ehrenkommandant der Feuerwehr, die Grabrede halten soll. Diese Zeit benützt der Bürgermeister, um sich bei Zenta, der Frau Feichtingers, stichhaltige Ereignisse aus dem Leben ihres Mannes zu holen, die er in seine Festrede einbauen will. Da kommt plötzlich Resi, die Magd, hereingestürmt: "Die Schwarzscheck kälbert und braucht dringend Hilfe!" Zenta und der Bürgermeister eilen natürlich gleich in den Stall, um zu helfen. Vinzenz, der Knecht, kommt gerade von der Taufe zurück und sieht alles doppelt und dreifach, da er zuviel "Weihwasser" erwischt hat, was natürlich der Resi nicht recht ist, aber der Seppl kann seine "schlauen" Sprüche loslassen. Nun hat die Schwarzscheck sogar Zwillinge gekälbert, aber der Bürgermeister und die Zenta sind bei der Geburt verunglückt - sie sind ausgerutscht und in die Jauche gefallen. Die Hose des Bürgermeisters und das Kleid Zentas sind verschmutzt. Zenta leiht dem Bürgermeister die Hose ihres Mannes und wechselt selbst das Kleid. Während dieser Umkleideszene -der Bürgermeister steht in der Unterhose da und die Zenta auch erst halb angezogen, kommt der Herr Pfarrer herein. Er erstarrt vor Schreck und vermutet das Schlimmste! Der Skandal ist perfekt, als auch der Bauer von der Beerdigung heimkommt und diese "Schandtat" sieht. Nun ist was los ... Die "Sünderin" muss die schlimmsten Vorwürfe bis zur Scheidungsandrohung über sich ergehen lassen und der Bürgermeister hat nun seine Autorität verspielt. Doch plötzlich ändert sich alles, als Resi der Bäuerin eine Postkarte zuspielt, auf der die Ankunft eines Säuglings für den Bauern angekündigt wird. Nun hat die Verwirrung ihren Höhepunkt erreicht! Der künftige Ehrenbürger, zu dem die Gemeinde aufschaut, steht ganz schön im Schatten da. Die Ehrenbürgerwürde wird ihm natürlich sofort aberkannt und der Herr Pfarrer ist ganz schön empört. Von der Bäuerin wird er zwar verachtet, aber den Säugling will sie trotzdem aufnehmen, da ja das arme Kind nichts dafür kann. Sie kauft Milchflasche, Kinderwäsche, Windeln usw. Als aber nun der "Säugling" ankommt, erstarren alle vor Überraschung! Wenn jemand "Säugling" heißt, muss er noch lange kein Säugling sein und auch ein Landwirtschaftspraktikant muss keine Hosen tragen. So steht der Ehrenbürgerfeier keine "Hose" mehr im Weg!

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Leider liegt uns zu diesem Stück kein Gruppenfoto vor

 

 

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Besetzung:

 

Thomas Feichtinger, Grossbauer: Martin Betz
Zenta, seine Frau: Angela Sperrer
Ursl, beider Tochter:
Pamela Wedlich
Resi, Magd: Daniela Seidel
Vinzenz, Knecht: Markus Troesch
Seppl, Erntehelfer: Manfred Beer
Fred Obermoser,
Ursls Freund:
Jan Uwe Sperrer
Alfons Berger, Bürgermeister: Ludwig Günthner
Pfarrer Sebastian: Ernst Tippmann
Rosa, Pfarrersköchin: Gisela Koller
Auguste Säugling,
Landwirtschaftspraktikantin 
Manuela Derwarth
   
Regie: Inge Schärl
Souffleuse: Andrea Hecht
   
Verlag: Theaterverlag Rieder >>>   


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